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Ich hätte da mal eine Frage...

Vielleicht können wir Ihre Frage gleich beantworten!

Hier haben wir für Sie die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammen gestellt.

Was verbirgt sich hinter dem Namen HARIBO?

HARIBO steht für HAns RIegel BOnn. Hans Riegel war der 1898 in Friesdorf (ein Stadtteil von Bonn) geborene Firmengründer. Im Jahre 1920 ließ er sein in Bonn-Kessenich gerade ins Leben gerufene Ein-Mann-Unternehmen als Akronym (ein aus den Buchstaben zweier oder mehrerer Wörter zusammengesetztes neues Wort) ins Handelsregister der Stadt Bonn eintragen.

Kann man auch sortenreine HARIBO GOLDBÄREN bekommen?

Sortenreine, also nach Farben sortierte, GOLDBÄREN erhält man ausschließlich in einem 1-kg-Beutel in unseren Werksläden (in Bonn, Solingen, Mainbernheim und Wilkau-Haßlau) sowie über unseren Online-Shop. An der sogenannten Candy-Misch-Bar der HARIBO-Werksläden kann man sich seine GOLDBÄREN, ebenfalls nach Farben sortiert, selbst aussuchen.
Farblich und damit auch geschmacklich getrennt sortierte GOLDBÄREN werden im Lebensmittelhandel allerdings nicht angeboten. Die meisten Verbraucher bevorzugen nämlich ganz bewusst die bunt gemischte GOLDBÄREN-Zusammenstellung. Der Wunsch nach Abwechslung und Geschmackskombinationen steht dabei offenkundig im Vordergrund. Die Liebhaber nur bestimmter GOLDBÄREN-Farben bitten wir um Verständnis.

Kann ich Produkte aus der KONFEKT-Mischung auch als Einzelsortierung bekommen?

Das berühmte HARIBO KONFEKT besitzt wie die GOLDBÄREN schon seit langem Kultstatus. Und wie bei den GOLDBÄREN werden wir hin und wieder gefragt, ob man einzelne Konfektsorten nach Farben sortiert in einer Beutelabfüllung bekommen kann.
In unseren vollautomatischen Produktions- und Abfüllprozessen werden die Konfektsorten jedoch bereits als Mischung abgefüllt. Um dem Wunsch nach einer sortenreinen Beutelabfüllung zu entsprechen, müssten die einzelnen Konfektstücke nachträglich manuell wieder aussortiert werden, was eine erhebliche (und leider unverhältnismäßige) Beeinträchtigung der gesamten Abfüllprozesse zur Folge hätte. Zudem lieben die meisten Fans gerade die bunte KONFEKT-Mischung. Wir bitten daher um Nachsicht, wenn wir dem vereinzelten Wunsch nach einer einfarbigen Sortierung nicht nachkommen können.

Aus welcher Pflanze gewinnt man Lakritz?

Lakritz wird aus dem Wurzelstock des Süßholzstrauches (Glycyrrhiza glabra) gewonnen. Die Wurzeln werden gewaschen, geschält, getrocknet, anschließend geraspelt und mit Wasser ausgekocht. Das Ergebnis ist eine schwarze, dickflüssige Masse, die vor dem Erkalten in Blöcke gegossen wird. Diese Lakritzblöcke werden für die weitere Verarbeitung bei HARIBO zunächst zerkleinert, die dabei anfallenden Stücke in heißem Wasser aufgelöst und anschließend so lange verdünnt, bis das Rohlakritz zur Herstellung der einzelnen Lakritzsorten geeignet ist (mindestens drei Prozent Süßholz-Extrakt müssen enthalten sein).

Woraus wird der Zucker, der bei der Herstellung der HARIBO-Produkte Verwendung findet, gewonnen?

Der Zucker, wie wir ihn heute als alltägliches Lebensmittel kennen und wie er auch in der Industrieproduktion Verwendung findet, wird aus Zuckerrüben hergestellt. Dass Rüben einen hohen Zuckergehalt aufweisen, entdeckte man erst Mitte des 18. Jahrhunderts. Und die industrielle Zuckergewinnung im großen Stil nahm erst ab der Jahrhundertwende langsam Fahrt auf. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Rübenzucker schließlich zunehmend für breitere Bevölkerungsschichten zu einem erschwinglichen Lebensmittel.
Der bis dahin aus dem Orient bzw. aus Übersee importierte Rohrzucker hingegen war seit seiner Einführung in Europa (um die erste Jahrtausendwende) ein teures Luxusgut, dass sich ausschließlich der Adel und reiche Bürger als Gewürz oder Medikament leisten konnten. Noch im Spätmittelalter war ein Kilogramm Rohrzucker soviel wert wie 100 Kilogramm Weizen.

In welchen Farben und Geschmacksrichtungen gibt es die GOLDBÄREN?

Bietet HARIBO Werksbesichtigungen an?

Für die Herstellung von HARIBO-Produkten gelten extrem hohe und international genormte Hygiene- und Qualitätsstandards. Dieser so genannte „International Food Standard“ (IFS) dient dazu, ein Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit für die Verbraucher zu gewährleisten. Das heißt leider aber auch, dass zum Schutz der gesamten Produktions- und Abfüllprozesse keine Besuchergruppen durch die Fabrikhallen geführt werden dürfen. Wir bitten daher alle HARIBO-Fans um Verständnis, dass wir grundsätzlich keine Werksbesichtigungen anbieten.

Sie finden keine passende Antwort auf Ihre Frage? Unser Verbraucherservice ist jederzeit gerne für Sie da. Hier geht’s zum Kontaktformular.

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