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HARIBO-Wanderausstellung „Mit dem Goldbären zur Kultmarke“

Was man mit HARIBO-Produkten, außer sie zu genießen, noch alles veranstalten kann, erweist sich, wenn „GOLDBÄREN“, „LAKRITZSCHNECKEN“ und Co. in kreative Hände gelangen. Da gerät die Leckerei zur Kunst, gar zur Haute Couture oder zum coolen Alltagsdesign. Ob Teeservice im Konfekt-Look oder Stühle aus Lakritz, ob Venus-Torso oder Lampen im Tiffany-Stil – nichts, was es nicht gibt, haben Kunst und Design aus Lakritz, Fruchtgummi und Konfekt bereits entwickelt. Modedesign-Studentinnen und -Studenten der Fachhochschulen Trier, Bielefeld, Graz und Schneeberg verarbeiteten die bunte Produktpalette von HARIBO gar zu phantasievollen Modellkostümen, die ihre Tragbarkeit bei einer Modenschau bereits bewiesen haben.

Wo man all das bestaunen kann?

In der Wanderausstellung „HARIBO – Mit dem Goldbären zur Kultmarke“, die erstmals im Jahre 2005 in Koblenz in der Festung Ehrenbreitstein präsentiert wurde und anschließend in den altrömischen Kulissen der Viehmarktthermen zu Trier, in der Stadt Kulmbach, Geburtsort von Werbepartner Thomas Gottschalk, im Grazer Volkskundemuseum, im Industriemuseum Chemnitz, im Stadtmuseum Schleswig sowie in den Museen der Stadt Lüdenscheid gastierte. Für die Zukunft sind natürlich auch noch weitere Stationen vorgesehen. Neben den zweifelsfrei spektakulären, kreativen Exponaten aus künstlerischer Hand wird in der Ausstellung allerdings auch eine Menge über die Firmen- und Produktionsgeschichte, über Inhaltsstoffe sowie Design und Werbung gezeigt und vermittelt.

HERSTELLUNG

Fruchtgummi Herstellung

So kommen die Goldbären in die Tüte!

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