Grafschaft, 07. September 2026 – HARIBO engagiert sich auch künftig in der Region und pflanzt im Rahmen der Initiative „Das Ahrtal blüht auf“ einen HARIBO-Wald, der über die Jahre weiter wachsen soll. Da die traditionelle Kastanienaktion aufgrund der ASP auf absehbare Zeit nicht stattfinden kann, setzt das Familienunternehmen gemeinsam mit lokalen Schulen ein Zeichen für Natur, Gemeinschaft und Wiederaufbau.
Gemeinsam neue Wurzeln schlagen
Als Herzstück entsteht in Bad Neuenahr-Ahrweiler im Ahrtal ein HARIBO-Wald für die nächsten Generationen, der über die Jahre wächst. Auftakt ist eine gemeinsame Pflanzwoche im November 2026 mit lokalen Schulen aus dem Ahrtal und eigenen Mitarbeitenden. Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler stellt hierfür eine über zwei Hektar große Fläche bereit. Die Schulen aus der Region werden Teil des Gemeinschaftsprojekts und erhalten für Ihren Einsatz zusätzlich finanzielle Unterstützung, um auch das eigene Schulgelände aufzuwerten.
Holger Lackhoff, Geschäftsführer HARIBO DACH:
"Kinder messen sich an Türrahmen und sind stolz auf jeden Zentimeter, den sie gewachsen sind. Genauso werden sich alle freuen, wenn der HARIBO-Wald Jahr für Jahr weiterwächst. Der Startpunkt in diesem Herbst ist die Pflanzung eines Waldes, der neben dem Aspekt der nachhaltigen Aufforstung ein Ort werden soll, der kommenden Generationen etwas Bleibendes schenkt und für kindliche Freude steht."
Auch Pascal Rowald, Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler, spricht sich für das Projekt aus:
"HARIBO ist in unserer Region zu Hause. Daher freuen wir uns, dass der HARIBO-Wald oberhalb der Paradieswiese am Rande des Neuenahrer Berges, einem beliebten Freizeitziel, entsteht."
Vom Sammeln zum Pflanzen: Seit Generationen mit der Natur verbunden
Seit Jahrzehnten bringt die HARIBO-Kastanienaktion, bei der Kastanien und Eicheln gegen Süßes eingetauscht werden, Menschen und Natur zusammen. Aufgrund der weiterhin angespannten Lage rund um die Afrikanische Schweinepest (ASP) kann die traditionelle Kastanienaktion auch 2026 nicht stattfinden. Entsprechend den aktuellen Einschätzungen von Veterinärbehörden sowie Expertinnen und Experten aus Forst, Jagd und Landwirtschaft besteht weiterhin das Risiko einer Verbreitung der ASP, auch durch Kastanien.
Der Grundgedanke bleibt bestehen: Menschen zusammenbringen, Natur erlebbar machen und generationenübergreifend Freude schenken. So knüpft die Pflanzaktion an die Werte der Kastanienaktion an und macht aus einer aktuellen Einschränkung ein Zukunftsprojekt.